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Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Mexiko ab

Von admin | Veröffentlicht in Destinationen | Am 28-04-2009

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Gleich auf der Internetseite des Auswärtigen Amts rät die Behörde aufgrund der rasanten Ausweitung der Schweinegrippe„von derzeit nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Mexiko dringend ab“. Ein Hinweis, den Reisende unbedingt beachten sollten. Die nächste Stufe wäre eine Reisewarnung, in welchem Fall das Auswärtige Amt Gefahr für Leib und Leben sehen würde. Diese werden jedoch nur sehr selten ausgesprochen. Auf der aktuellen Liste stehen zum Beispiel Staaten wie Afghanistan, Irak oder Somalia.
Das Auswärtige Amt teilt mit, Reisende sollen die Medienberichterstattung zu der Grippewelle kontinuierlich verfolgen und entsprechende tägliche Hygienemaßnahmen zum Schutz vor einer Infektion beachten.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO setzte ihre Warnstufe hoch, und die Europäische Union rät ebenfalls von Reisen nach Mexiko und in die USA ab.
Auch die Reiseveranstalter haben Reisen nach Mexiko-Stadt teilweise ausgesetzt. Die TUI und alle zur deutschen TUI-Gruppe gehörenden Reiseveranstalter mit einem Mexiko-Programm, wie 1-2-Fly, Airtours, Berge & Meer, Gebeco und L´tur, führen bis einschließlich 4. Mai keine Reisen mehr nach Mexiko-City durch. Gebührenfreie Umbuchungen sind bis zu diesem Zeitpunkt möglich. Bei anderen Veranstaltern, wie Thomas Cook, Dertour, FTI und Studiosus, können Kunden bis zum 4. Mai ebenfalls kostenlos umbuchen. Neben Umbuchungen bieten Dertour, Meier`s Weltreisen und Rewe Pauschaltouristik bis nächsten Montag auch kostenlose Stornierungen an. Das sollten Kunden meiner Meinung nach auch unbedingt in Anspruch nehmen.

Infos für Tourismusstudenten: Careerticket und neues Studiumportal

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 24-01-2009

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Und nun auch einmal etwas für Tourismusstudenten: Ich habe gerade von dem studienbegleitenden Careerticket-Programm von der Thomas Cook AG erfahren. Während des Studiums können Interessierte damit wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. Es ist eine Art Praktikantenprogramm, bei dem jeder Studierende der Fachrichtung Tourismus zwei dreimonatige Außendienstpraktika als Reiseleiter und ein 18-wöchiges Innendienstpraktikum in der Konzernzentrale von Thomas Cook absolvieren kann. Sicher eine tolle Möglichkeit, in tollen Reiseländern zu arbeiten und gleichzeitig damit sein Studium aufzuwerten. Und nach dem Studium steigen natürlich die Chancen, im Außendienst bei Thomas Cook in der Zentrale in Oberursel einsteigen zu können. Hätte ich während meines Studiums davon erfahren, hätte ich mich darauf ganz sicher beworben!

Wer noch kurz vor seinem Tourismusstudium steht, kann sich auf dem neuen Online-Portal www.tourismus-studieren.de informieren, das es seit letztem Jahr gibt. Dort gibt es alles rund um Studiengänge im Tourismus und dem Bachelor-/Master-System. Besonders interessant sind die Erfahrungsberichte der Studenten über ihr Tourismusstudium.

Reiseveranstalter und die Deutsche Bahn erhöhen ihre Preise

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 10-11-2008

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Na, das wird die Kunden nicht gerade erfreuen. Finanzkrise, und weil sich die Tourismusbranche denkt, dass die Reiselust der Kunden trotzdem ungebrochen ist, werden mal eben die Preise erhöht.
Die Deutsche Bahn hat ihre Tickets auf 22 von 36 getesteten Strecken um mindestens vier Prozent verteuert. Ostdeutschland sei dabei überdurchschnittlich oft von den Preiserhöhungen betroffen.
Bundesweit wird etwa jede dritte Verbindung um mehr als vier Prozent teurer.

Bei Marktführer TUI und Thomas Cook werden die Pauschalreisen im Sommer 2009 etwa um vier Prozent teurer, bei Alltours und Rewe Touristik sogar um sechs Prozent. Volker Böttcher, Deutschlandchef der TUI, wies darauf hin, dass viele Bundesbürger lieber auf Anschaffungen als auf ihren Sommerurlaub verzichteten.
Klaus Laepple, Präsident des Deutschen Reise-Verbandes, bestätigte gegenüber dem Handelsblatt, dass das Veranstaltergeschäft im gerade beendeten touristischen Geschäftsjahr sogar durchschnittlich um drei Prozent gewachsen sei. Aber was soll die Preiserhöhung? Angeblich liege es nicht an der gestiegenen Nachfrage, sondern sei mit den höheren Lebensmittel- und Energiekosten in den Destinationen verbunden. Ob das so stimmt, darf spekuliert werden. Jedenfalls setzt die TUI klar auf die Kunden mit höheren Ansprüchen, da sie natürlich „kaufkraftstärker“ seien. Böttcher ist weiterhin überzeugt, dass das Reisejahr 2009 das All-Inclusive-Jahr in der Geschichte der Tourismuswirtschaft werden wird. Alle TUI-Hotels im Mittelmeer-Raum werden im Sommer 2009 sämtliche Nebenleistungen kostenfrei anbieten. Auch bei FTI, dem Branchenfünften, gibt es „All Inclusive“ in der Türkei schon in vier von fünf Hotels und in Tunesien fast zu hundert Prozent.
In Zeiten der Krise spielen die Pauschalreisen wieder eine bedeutende Rolle. „Hier ist das Urlaubsbudget für den Kunden besser kalkulierbar als beim selbst organisierten Urlaub, und er profitiert von der Einkaufsstärke großer Veranstalter“, sagt Thomas-Cook-Deutschlandchef Peter Fankhauser. Das stimmt so, insbesondere, wenn All-Inclusive gebucht wird. Na dann, viel Erfolg für 2009! Bin gespannt, ob Böttcher Recht behält.

Dynamic Packaging auch bei Thomas Cook

Von admin | Veröffentlicht in Reiseveranstalter | Am 23-10-2008

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Wer sagt’ s denn: Auch bei Thomas Cook geht es zukünftig dynamisch zu. Bucher und Neckermann Reisen haben es schon vorgemacht. Thomas Cook Reisen zieht nun nach und bietet ab November nun auch das viel gelobte Dynamic Packaging an. Die Buchungsmaschine Traveltainment bildet dabei die Basis für den “Urlaub nach Maß”. Somit können Hotels der Premiummarke von Thomas Cook mit vielen Linienflügen kombiniert werden. Mir kommt die Einführung hier ziemlich spät vor!

Online-Tourismus boomt

Von admin | Veröffentlicht in News | Am 22-05-2008

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Was für viele sicher keine große Überraschung ist, hat das Marktforschungsinstitut Ulysses jetzt in seiner aktuellen Studie „Web-Tourismus 2008“ belegt: Die Online-Umsätze in der Reisebranche wachsen, 2007 sind sie sogar um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im letzten Jahr setzten die Reiseunternehmen ein Drittel des Gesamtumsatzes im Internet um, das sind insgesamt 14,81 Milliarden Euro. Dieser Trend wird sich auch in den folgenden Jahren fortsetzen, so dass nach Aussage von Ulysses-Chef Dominik Rossmann im Jahr 2011 die Reisebranche beinahe die Hälfte ihres Umsatzes im Internet erzielen wird.

97 Prozent, also beinahe alle Reiseanbieter, haben einen eigenen Online-Auftritt. Besonders Spezialisten und Nischenanbieter steigerten mit innovativen Online-Ideen ihre Umsätze um 86 Prozent. Das können die großen Veranstalter, wie Thomas Cook und TUI, lange nicht von sich behaupten.
Wenn es darum geht, welche Sektoren im Internet besonders beliebt sind, steht eindeutig der Transport im Vordergrund: Mit Billigflügen, Mietautos oder Schiffen erzielte die Branche zwei Drittel des Gesamtumsatzes. Die beliebtesten Reisearten werden von Städtereisen und vom Wellnessurlaub dominiert. Rossmann erwartet, dass auch der Gesundheitstourismus künftig eine wichtige Rolle spielen werde.

Und voll im Trend liegt – wie soll es auch anders sein – das “Dynamic Packaging”, also individualisierte Pauschalreisen, bei denen Urlauber sich ihre Reisebausteine, wie Unterkunft und Transportmittel, selbst zusammenstellen können. Ist natürlich super, dass die Kundenwünsche immer mehr im Vordergrund stehen und erst danach die Reisen von den Veranstaltern konzipiert werden. Aber viele Unternehmen könnten sich heutzutage sicher gar nicht mehr halten, wenn nach wie vor zunächst das Angebot erstellt werden würde. Erst die Nachfrage, dann das Angebot: Ist kostengünstiger und kundenfreundlicher. Das haben inzwischen nicht nur die reinen Online-Anbieter verstanden! Das Internet bietet viele Informationen, schnell und kostenlos und ist darum ein stetig wachsender Markt, besonders in der Tourismusindustrie.

ELVIA und TC: Tsunami-Warnsystem

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 20-12-2007

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Was ist uns Deutschen im Urlaub besonders wichtig? Eine große Rolle spielt vor allem auch das steigende Sicherheitsbedürfnis. Ich persönlich möchte jedenfalls nicht unbedingt in Länder reisen, die von Unruhen bedroht sind oder in denen es besonders häufig Erdbeben gibt. Die ELVIA Reiseversicherungen, sicherlich einer der besten Anbieter für Reiserücktritt-Versicherungen, hat zum dritten Mal mit einer repräsentativen Umfrage das Sicherheitsempfinden deutscher Urlauber auf Reisen untersucht. Das so genannte Elvia-Sicherheitsbarometer hat herausgefunden, dass neben Krankheit und Unfall die Menschen besonders große Angst vor Naturkatastrophen haben. Jetzt habe ich gelesen, dass der Reiseversicherer in Kooperation mit Thomas Cook und dem Tsunami-Institut A3M das Produkt “Tsunami-Alarmsystem” anbieten. So können Touristen in besonders gefährdeten Gebieten rechtzeitig vor einem Seebeben gewarnt werden. Urlauber müssen sich nur mit ihrer Handynummer registrieren und erhalten dann im möglichen Falle die Tsunami-Warnung in sehr kurzer Zeit per SMS. Momentan nutzen vor allem Küstenbewohner in Asien und Geschäftsreisende das Alarmsystem für Tsunamis. Schon jetzt sind das mehrere tausend Menschen weltweit. Thomas Dillon, Mitglied des A3M-Aufsichtsrates meint, dass der Schutz besonders nachts und bei Touren außerhalb des Hotels sehr sinnvoll ist und durch rechtzeitiges Warnen Menschenleben retten kann.
Olaf Nink, Hauptbevollmächtigter der Elvia, setzt mit dem Schutzprodukt auf mehr Sicherheit, Service und auf Prävention. Und Peter Fankhauser, Vorstandsmitglied von TC, betont beim neuen Programm die Vorteile einer Veranstalterreise mit einem enthaltenen Betreuungs– und Hilfsangebot. Ab dem 29. Februar kann das Frühwarnsystem für Mobiltelefone über die Internetseite von Elvia oder A3M für 9,95 Euro monatlich gebucht werden. Die ELVIA Reiseversicherung bietet unterschiedlich Versicherungsmodelle an. Informieren Sie sich im Internet über Angebote.

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