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Kann sich der Tourismus in Griechenland wieder erholen?

Von Redaktion | Veröffentlicht in News | Am 21-03-2012

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In den Zeiten der griechischen Wirtschaftskrise wird oft die Frage gestellt, ob sich der Tourismus in Griechenland wieder erholen kann. Die Gegenfrage sollte dabei lauten: wenn nicht über den Tourismus, womit dann? Denn der griechische Tourismus war immer der Motor der Wirtschaft, denn großartig an Industrie gibt es dort nichts. Ein Urlaub auf den griechischen Inseln konnte immer als Traumurlaub bezeichnet werden und wenn Griechenland seiner Linie in diesem Fall treu bleibt und zusätzlich Geld in eine wirtschaftliche Infrastruktur investiert, kann das Land gerettet werden.

Wirtschaftskrise erreicht Deutschland-Tourismus

Von admin | Veröffentlicht in Destinationen | Am 06-03-2009

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Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) prognostiziert einen Rückgang der Übernachtungszahlen in Deutschland von etwa zwei Prozent im Jahr 2009. Für den Incoming-Bereich rechne man mit einem leichten Minus von etwa einem Prozent. Schuld daran sei natürlich die Wirtschaftskrise. DZT-Chefin Petra Hedorfer denkt, dass sich das dynamische Wachstum der letzten Jahren 2009 nicht fortsetzen wird. Dennoch sei Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern aufgrund der touristischen Vielseitigkeit und des „sehr guten“ Preis-Leistungs-Verhältnisses gut aufgestellt. Ja, ganz nach dem DZT-Motto “Value for money!”.
Die Krise wirkt sich besonders auf Geschäfts- und Kurzreisen aus. Kaum zu glauben, dass der Städtetourismus nach dem bisherigen Boom nun Einbußen hinnehmen werden muss.
Optimistisch gibt sich die DZT jedoch auf den Haupturlaub im Sommer. Hier besteht für Deutschland die Möglichkeit, den Marktanteil von zurzeit 30 Prozent weiter auszubauen.

Reiseveranstalter und die Deutsche Bahn erhöhen ihre Preise

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 10-11-2008

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Na, das wird die Kunden nicht gerade erfreuen. Finanzkrise, und weil sich die Tourismusbranche denkt, dass die Reiselust der Kunden trotzdem ungebrochen ist, werden mal eben die Preise erhöht.
Die Deutsche Bahn hat ihre Tickets auf 22 von 36 getesteten Strecken um mindestens vier Prozent verteuert. Ostdeutschland sei dabei überdurchschnittlich oft von den Preiserhöhungen betroffen.
Bundesweit wird etwa jede dritte Verbindung um mehr als vier Prozent teurer.

Bei Marktführer TUI und Thomas Cook werden die Pauschalreisen im Sommer 2009 etwa um vier Prozent teurer, bei Alltours und Rewe Touristik sogar um sechs Prozent. Volker Böttcher, Deutschlandchef der TUI, wies darauf hin, dass viele Bundesbürger lieber auf Anschaffungen als auf ihren Sommerurlaub verzichteten.
Klaus Laepple, Präsident des Deutschen Reise-Verbandes, bestätigte gegenüber dem Handelsblatt, dass das Veranstaltergeschäft im gerade beendeten touristischen Geschäftsjahr sogar durchschnittlich um drei Prozent gewachsen sei. Aber was soll die Preiserhöhung? Angeblich liege es nicht an der gestiegenen Nachfrage, sondern sei mit den höheren Lebensmittel- und Energiekosten in den Destinationen verbunden. Ob das so stimmt, darf spekuliert werden. Jedenfalls setzt die TUI klar auf die Kunden mit höheren Ansprüchen, da sie natürlich „kaufkraftstärker“ seien. Böttcher ist weiterhin überzeugt, dass das Reisejahr 2009 das All-Inclusive-Jahr in der Geschichte der Tourismuswirtschaft werden wird. Alle TUI-Hotels im Mittelmeer-Raum werden im Sommer 2009 sämtliche Nebenleistungen kostenfrei anbieten. Auch bei FTI, dem Branchenfünften, gibt es „All Inclusive“ in der Türkei schon in vier von fünf Hotels und in Tunesien fast zu hundert Prozent.
In Zeiten der Krise spielen die Pauschalreisen wieder eine bedeutende Rolle. „Hier ist das Urlaubsbudget für den Kunden besser kalkulierbar als beim selbst organisierten Urlaub, und er profitiert von der Einkaufsstärke großer Veranstalter“, sagt Thomas-Cook-Deutschlandchef Peter Fankhauser. Das stimmt so, insbesondere, wenn All-Inclusive gebucht wird. Na dann, viel Erfolg für 2009! Bin gespannt, ob Böttcher Recht behält.

Tourismus-Rekord: 2007 fast 900 Millionen Urlauber

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 29-01-2008

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Es geht doch: Auf der ganzen Welt wird trotz Krieg und Krisen weiterhin gern verreist. Die Welttourismus-Organisation der Vereinten Nationen (UNWTO) zählte im letzten Jahr beinahe 900 Millionen Touristen, 52 Millionen bzw. sechs Prozent mehr als 2006. Das meistbesuchte Reiseland war 2007 Frankreich, gefolgt von Spanien, den USA, China und Italien.

Ärmere Staaten und aufstrebende Reiseländer konnten besonders hohe Zuwachsraten verzeichnen. So hat die Nahost-Region mit 13 Prozent das höchste Urlauber-Plus erzielt. Syrien, Ägypten und Saudi-Arabien sind deutlich beliebter bei den Urlaubern geworden.

In Europa gab es vier Prozent mehr Touristen. Zweistellige Wachstumsraten verzeichneten die Türkei, Griechenland und Portugal. Für Deutschland wurden etwa vier Prozent Zuwachs geschätzt. Die USA legten zehn Prozent zu, Mittelamerika 11,1 und Südamerika 8,1 Prozent. Asien sowie der Pazifikraum verzeichneten ein Plus von zehn Prozent.

Der UNWTO-Generalsekretär Francesco Frangialli räumt für 2008 allerdings ein, dass die Krise an den Finanzmärkten und der hohe Ölpreis das Wachstum bremsen könnten. Trotzdem sei der Tourismus stark widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen gewesen.

Dann hoffe ich, dass es weiterhin so bleibt und wir auch im nächsten Jahr wieder über positive Zuwachsraten berichten können.

Immer beliebter werden Aufenthalte in Sprachschulen, Eine gute Adresse ist die Sprachschule Costa Rica in Spanien. Wer versuchen will dem ganzen Touristengetümmel noch zu entgehen kann hier Hotels Last Minute buchen.

Lastminute preiswert buchen kann man meist über bekannte Internetseiten direkt online.

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