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Strandparty auf Sylt nach Internetaufruf

Von admin | Veröffentlicht in Destinationen | Am 14-06-2009

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Unglaublich, was durch MeinVZ alles so möglich ist. Da braucht nur ein Nutzer einen Aufruf für eine Strandparty starten, und schon kommen nicht nur 100 Bekannte an den Sylter Strand. Nein, es werden gleich tausende Partygäste. Es gab keinen Veranstalter. Jeder konnte also spontan teilnehmen. Die BILD berichtet in einem witzigen Artikel über den spontanen Party-Alarm am Wochenende.
Seine Freundin hat sich von dem 26-jährigen Christoph Stüber aus Busdorf bei Schleswig getrennt, und da gründete er eben eine neue MeinVZ-Gruppe, zu der er 100 Freunde einlud. Doch immer mehr Fremde meldeten sich für die Party an, sodass es schließlich mehr als 13.000 waren.
Soziale Netzwerke in Deutschland funktionieren also doch. Der zuvor arbeitslose Stüber war der Star des Abends und ließ sich von seinen “Fans” bei seiner Ankunft hochleben. Durch die erstaunliche Medienpräsenz habe er sogar einen Job in einer Redaktion bekommen.
Natürlich gab es an dem Tag auch überfüllte Züge und gefüllte Lager. Davor warnten die Deutsche Bahn und Nord-Ostsee-Bahn für den gesamten Tag, verstärkten gleichzeitig aber auch den Verkehr auf den Strecken nach Sylt. Und die Sylter reagierten natürlich auch auf den Massenansturm, und zwar mit Sicherheitskräften von Restaurants, die aufpassten, dass die Partybesucher nicht ihre Gäste belästigen, mit zusätzlichem Personal verschiedener Fastfoodketten. Manche Schnellimbisse blieben gleich ganz geschlossen, und Läden in der Westerlander Innenstadt haben sogar ihre Schaufenster abgeriegelt, als ob Plünderungen bevorstehen.
In einer gemeinsamen Presseinformation ziehen die Gemeinde Sylt, die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), die Deutsche Bahn sowie die Bundes- und Landespolizei eine gemischte Bilanz. Ja, es gab zurückgelassenen Müll etc., aber Sylts Bürgermeisterin Petra Reiber ist mit dem Einsatz aller Helfer zufrieden und spricht davon, “glimpflich davongekommen” zu sein.

Es wird spekuliert, dass dies nur eine von MeinVZ organisierte PR-Veranstaltung war. Denn bundesweit wurde über die Party berichtet, stündlich trafen Pressemitteilungen von Nachrichtenagenturen ein. Oft wurden dazu Texte aus den MeinVZ-Pressemitteilungen genutzt, um zu erklären, was dieses Netzwerk überhaupt ist. Fazit: Wenn dies also alles geplant war, ist der PR-Coup jedenfalls voll gelungen!

Weiterführende Informationen:
Das Hotel Miramar auf Sylt bietet Zimmer und Suiten mit traumhaftem Ausblick. Ein Blick auf die Internetpräsenz der Seite lohnt sich in jedem Falle: http://www.hotel-miramar.de

Bahnfahrkarten bei Lidl

Von admin | Veröffentlicht in Transport | Am 17-12-2008

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Der Hype um die günstigen Bahntickets beim Discounter geht wieder los: Nach 2005 können jetzt Bahnreisende im Lidl-Markt erneut günstige 55 Euro-Tickets für eine Hin- und Rückfahrt auf beliebig weiten Strecken ergattern. Mit dem ICE-Ticket zum Schnäppchenpreis kann vom 1. Januar bis 31. März 2009 an allen Wochentagen außer am Freitag durch ganz Deutschland gereist werden.
Der DB-Konzern begründet das günstige Angebot folgendermaßen: “Mit dem DB Lidl Ticket wollen wir neue Kunden gewinnen und zeigen, wie einfach und attraktiv Bahnfahren ist”.

Bereits 2005 hatten Lidl und die Deutsche Bahn eine Million günstige Bahnfahrtickets angeboten. 2006 und 2007 gab es die Billig-Tickets der Bahn dann bei Tchibo.
Wegen der hohen Nachfrage und des erwarteten Ansturms will Lidl seine Filialen Montag bereits eine Stunde eher als sonst, um sieben Uhr, eröffnen. Mal sehen, wie schnell die Tickets diesmal weg sind. Jedenfalls finde ich es schade, dass der Zeitraum nur so begrenzt ist! Für die sonst so teuren Preise der Bahn sind diese Tickets tatsächlich mal eine gute Möglichkeit, umweltfreundlich und bequem durch Deutschland zu reisen.

Reiseveranstalter und die Deutsche Bahn erhöhen ihre Preise

Von admin | Veröffentlicht in Allgemein | Am 10-11-2008

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Na, das wird die Kunden nicht gerade erfreuen. Finanzkrise, und weil sich die Tourismusbranche denkt, dass die Reiselust der Kunden trotzdem ungebrochen ist, werden mal eben die Preise erhöht.
Die Deutsche Bahn hat ihre Tickets auf 22 von 36 getesteten Strecken um mindestens vier Prozent verteuert. Ostdeutschland sei dabei überdurchschnittlich oft von den Preiserhöhungen betroffen.
Bundesweit wird etwa jede dritte Verbindung um mehr als vier Prozent teurer.

Bei Marktführer TUI und Thomas Cook werden die Pauschalreisen im Sommer 2009 etwa um vier Prozent teurer, bei Alltours und Rewe Touristik sogar um sechs Prozent. Volker Böttcher, Deutschlandchef der TUI, wies darauf hin, dass viele Bundesbürger lieber auf Anschaffungen als auf ihren Sommerurlaub verzichteten.
Klaus Laepple, Präsident des Deutschen Reise-Verbandes, bestätigte gegenüber dem Handelsblatt, dass das Veranstaltergeschäft im gerade beendeten touristischen Geschäftsjahr sogar durchschnittlich um drei Prozent gewachsen sei. Aber was soll die Preiserhöhung? Angeblich liege es nicht an der gestiegenen Nachfrage, sondern sei mit den höheren Lebensmittel- und Energiekosten in den Destinationen verbunden. Ob das so stimmt, darf spekuliert werden. Jedenfalls setzt die TUI klar auf die Kunden mit höheren Ansprüchen, da sie natürlich „kaufkraftstärker“ seien. Böttcher ist weiterhin überzeugt, dass das Reisejahr 2009 das All-Inclusive-Jahr in der Geschichte der Tourismuswirtschaft werden wird. Alle TUI-Hotels im Mittelmeer-Raum werden im Sommer 2009 sämtliche Nebenleistungen kostenfrei anbieten. Auch bei FTI, dem Branchenfünften, gibt es „All Inclusive“ in der Türkei schon in vier von fünf Hotels und in Tunesien fast zu hundert Prozent.
In Zeiten der Krise spielen die Pauschalreisen wieder eine bedeutende Rolle. „Hier ist das Urlaubsbudget für den Kunden besser kalkulierbar als beim selbst organisierten Urlaub, und er profitiert von der Einkaufsstärke großer Veranstalter“, sagt Thomas-Cook-Deutschlandchef Peter Fankhauser. Das stimmt so, insbesondere, wenn All-Inclusive gebucht wird. Na dann, viel Erfolg für 2009! Bin gespannt, ob Böttcher Recht behält.

Very british: Deutsche Bahn kauft Laing Rail

Von admin | Veröffentlicht in News | Am 21-01-2008

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Erst der Tarifvertrag mit der GDL, nach dem die Deutsche Bahn AG Personal entlassen und die Preise erhöhen müsse. Und jetzt eine weitere internationale Expansion. Von Sparen kann also keine Rede sein. Die Deutsche Bahn steigt nach Angaben der britischen Financial Times nun auch in den Personenverkehr in Großbritannien ein. Mit dem Kauf des britischen Eisenbahnunternehmens Laing Rail erwirbt Bahnchef Hartmut Mehdorn die gesamte Eisenbahnsparte des Unternehmens und wird damit zu einem der führenden Anbieter in Großbritannien. Zu Laing Rail gehören die drei Tochterunternehmen Chiltern Railways, WSMR und LOROL.
Der DB Konzern betreibt demnach künftig die Pendlerverkehre zwischen London und Birmingham und S-Bahn-ähnliche Verkehre im äußeren Londoner Stadtgebiet. Der Kaufpreis soll bei geschätzten 170 Millionen Euro liegen. Die Deutsche Bahn war nicht der einzige Interessent für die Übernahme. Auch die niederländische Ned Rail und die französische SNCF waren vor kurzem noch im Rennen.
Der für den Personenverkehr zuständige Bahn-Vorstand Karl-Friedrich Rausch meint: “Durch diese Akquisition wird die DB erstmals in größerem Umfang Schienenpersonenverkehr außerhalb von Deutschland betreiben”. Schon im Sommer 2007 hatte die Deutsche Bahn die größte britische Güterbahn EWS (English Welsh & Scottish Railway Holding) übernommen.

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